Feb 20 2020

WK Wertkontor zu den jüngsten Ergebnissen der an der Universität Mannheim durchgeführten „Marktstudie zur Situation der Direktvertriebsbranche in Deutschland“

Die Universität Mannheim hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Direktvertrieb Deutschland, kurz BDD, nun bereits zum siebten Mal ihre alljährliche „Marktstudie zur Situation der Direktvertriebsbranche in Deutschland“ durchgeführt. Die jüngst veröffentlichten Ergebnisse, welche die branchenweiten Entwicklungen des Jahres 2018 abbilden, zeigen, dass die WK Wertkontor GmbH mit ihrem Vertriebskonzept, nämlich dem direkten Verkauf von Luxusgütern in Form von Faksimiles, nach wie vor alles richtig macht und Prognosen zufolge wohl auch zukünftig alles richtig machen wird.  Ähnlich wie in den Jahren zuvor konnten die insgesamt 247 in der Direktvertriebsbranche angesiedelten Unternehmen, die sich an der im Zuge der Marktstudie durchgeführten Online-Umfrage beteiligten, nämlich auch im Jahr 2018 wieder Positives verzeichnen.

Gesamtumsatz der Direktvertriebsbranche auch 2018 wieder angestiegen

Seit vielen Jahren nun schon können Direktvertriebsunternehmen, zu denen auch die im nordrhein-westfälischen Gütersloh beheimatete WK Wertkontor GmbH gehört, steigende Jahresumsätze verbuchen. Wirft man einen Blick auf die Umsätze der vergangenen zehn Jahre, so lässt sich ein Wachstum von mehr als 55 Prozent ausmachen. Und auch 2018 ging es wieder weiter bergauf. Während Direktvertriebsunternehmen 2017 noch einen Gesamtumsatz von 17,62 Mrd. Euro erwirtschaften, waren es 2018 schon 17,66 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Umsatzwachstum von 0,23 Prozent.

Ähnlich wie mit dem branchenweiten Gesamtumsatz verhielt es sich im Jahr 2018 auch mit dem bei Direktvertriebsunternehmen angestellten Verkaufspersonal. Im Vergleich zu 2017 entschieden sich im Jahr darauf 0,46 Prozent mehr Frauen und Männer für eine Karriere im Direktvertrieb. Nicht zuletzt der zahlreichen Vorteile wegen, welche die Tätigkeit als Mitarbeiter im Direktvertrieb mit sich bringt – gemeint sind in der Hauptsache flexible Arbeitszeiten, die attraktive Bezahlung oder die Begeisterung für die qualitativ hochwertigen Produkte – stieg die Zahl der bei Unternehmen wie Tupperware und Co. angestellten Mitarbeiter von 884.932 in 2017 auf 889.004 in 2018 an.

Was die Zukunft betrifft, so gehen mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen, nämlich 55 Prozent, von einer wachsenden Bedeutung des ältesten Vertriebskonzepts der Welt, dem direkten Verkauf von Produkten beim Kunden zu Hause, aus. Besonders positiv gestimmt sind die Befragten im Hinblick auf das für das Jahr 2019 erwartete Umsatzwachstum. Laut Prognose soll sich dieses auf sage und schreibe 17,1 Prozent belaufen. Und auch die Mitarbeiterzahlen der Direktvertriebsunternehmen sollen sich in den kommenden Jahren weiterhin positiv entwickeln. Man geht davon aus, dass im Jahr 2023 108.539 Frauen und Männer mehr als noch 2018, nämlich insgesamt 997.543 Personen, ihre berufliche Heimat im Direktvertrieb gefunden haben.

Die Entwicklungen, welche die jüngste „Marktstudie zur Situation in der Direktvertriebsbranche“ zutage befördert hat, spielen selbstverständlich auch dem Gütersloher Luxusgütervertrieb WK Wertkontor GmbH in die Karten. Sowohl der Absatz der hochwertigen Faksimiles, mit denen man den Wunsch eines breiten Publikums nach zeitlosen Produkten bedient, als auch kompetenter Nachwuchs für das fachkundige Verkaufspersonal, das in ganz Deutschland zu den exklusiven Produkten berät, scheint in den kommenden Jahren gesichert. Kurzum: Auch WK Wertkontor blickt in eine rosige Zukunft.

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