Aug 15 2017

Vermarktungsstrategien im Wandel – wie WK Wertkontor Kunden gezielt anspricht

Der Luxusmarkt unterliegt einem ständigen Wandel und wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Zum einen sind das die weltweiten Vermögensverhältnisse. Also wie viel verdient eine Person oder eine Familie und wie viel Geld hat sie nach dem Abzug der laufenden Kosten noch zur Verfügung, um diese, etwa in Luxusgüter, zu investieren.

Weiterhin orientiert sich der Markt, wie jeder andere Markt auch, an der Nachfrage, denn wo keine Nachfrage herrscht, wird voraussichtlich auch kein Umsatz erzielt. Diese wiederum steht in engem Zusammenhang mit den Produkten und deren Qualität sowie neuen Trends und der Art und Weise, wie diese aufgegriffen und vermarktet werden.

WK Wertkontor steht für offene Kommunikation und kundenorientierte Vermarktung

WK Wertkontor ist dabei stets seiner Linie treu geblieben und konzentriert seine Vermarktungsaktivitäten nicht auf das Internet, sondern auf den Kunden selbst. Die Kunstgegenstände und Faksimiles werden von WK Wertkontor ausschließlich im direkten Verkaufsgespräch mit dem Kunden verkauft – also von Person zu Person, beim potenziellen Kunden zu Hause. Auf diese Weise macht sich das Unternehmen eine Vermarktungsstrategie zu Nutze, die nicht von ihrer Breitenwirkung, sondern von ihrem gezielten Fokus auf die Bedürfnisse des Kunden lebt.

Kunden am „Point of Sale“ überzeugen

Entscheidend für eine erfolgreiche Produktvermarktung ist dabei, in welchem Umfeld man den jeweiligen Kunden von seinen Produkten überzeugt. Dies sollte im Idealfall dort sein, wo er auch seine Kaufentscheidung bevorzugt trifft – zu Hause. Gemäß aktuellen Studien fällt die Entscheidung für oder gegen ein Produkt im Regelfall nicht unterwegs, sondern dann, wenn man Zeit hat in sich zu gehen und klare Gedanken zu fassen.

Der Ort, an dem Menschen Kaufentscheidungen treffen, wird im englischen als „Point of Sale“ bezeichnet. Der „Point of Sale“ ist dabei kein bestimmter Ort, er kann je nach Produkt variieren. Bei manchen Produkten, etwa Lebensmitteln, dürfte der „Point of Sale“ irgendwo zwischen den Regalen eines Lebensmittel-Discounters liegen, denn hier beschließt man, etwas zu kaufen oder eben nicht.

Die Vermarktungsstrategie von WK Wertkontor ist deshalb darauf ausgelegt, dem Kunden die Produkte in seinem gewohnten Umfeld vorzustellen und ihm die Gelegenheit zu geben, den Kunstgegenstand bereits vor dem Kauf zu Hause zu erleben. So hat der Kunde den Vorteil, dass er sich sämtliche Anfahrtswege und Wartezeiten erspart und das Produkt direkt dort kaufen kann, wo auch der Großteil seiner Kaufentscheidungen getroffen wird. Weiterhin sprechen die entspanntere Atmosphäre aus Kundensicht für diese Strategie von WK Wertkontor. Luxusgüter im Allgemeinen werden aber natürlich auch gerne außerhalb der eigenen vier Wände über Spontankäufe erworben, zum Beispiel im Urlaub.

Weshalb sind Touristen so wichtig für den Luxusgütermarkt?

Luxusgüter werden nicht nur zu Hause, in Geschäften oder über das Internet gekauft. Im Gegenteil neigen vor allem Touristen im Urlaub dazu, mehr Geld auszugeben, auch für Luxusgüter. Laut einem Bericht des Beratungsunternehmens Bain & Company und dem italienischen Luxusgüterverband „Fondazione Altagamma“ sind die Aussichten für 2017 wieder als positiv zu bewerten, nachdem in den Jahren zuvor der Tourismus insgesamt etwas nachgelassen hatte. Die steigende Touristenzahl soll laut Bain & Company und „Fondazione Altagamma“ in Europa für die größte Währungssteigerung sorgen. Die Unternehmen gehen von einem Zuwachs von 7 bis 9 Prozent in der Lokalwährung aus. In den USA sei dagegen eine Stagnation wahrscheinlich.

WK Wertkontor hebt sich von anderen Anbietern im Luxussegment ab

Wie das Beispiel der Vermarktung illustriert hat, geht WK Wertkontor in seiner künftigen Geschäftsausrichtung bewusst eigene Wege. Nicht mit dem Strom zu schwimmen hat in dem 2014 gegründeten Unternehmen gewissermaßen Tradition. Schon früh hat man sich dafür entschieden, das eigene Produktsortiment nur überblicksweise im Internet anzubieten, es jedoch nicht dort zu verkaufen. Mit diesem Konzept kommt man dem Beratungsbedürfnis entgegen, das insbesondere Kunstgegenstände und Faksimiles haben, deren Bedeutung sich für den Kunden auf den ersten Blick möglicherweise nicht erschließt.

Persönliche Begegnung mit dem Kunden sorgt für Transparenz und Vertrauen

Gemäß den Erfahrungen des Unternehmens lässt sich effiziente Beratung am besten im direkten Austausch mit dem Kunden vollziehen – also von Angesicht zu Angesicht. Dieser Beratungsansatz ist insofern besonders, als dass sich gegenwärtig nur wenige Unternehmen die Mühe machen, Ihren Kunden persönlich zu begegnen. Statt schnell steigenden Verkaufszahlen und eng kalkulierten Produktmargen findet man bei WK Wertkontor deshalb einen von Persönlichkeit und Transparenz geprägten Verkaufsansatz, der auf langfristige Zufriedenheit ausgerichtet ist. Diese ist nach Ansicht des Unternehmens weiterhin die Maßgabe für unternehmerischen Erfolg und konstante beziehungsweise steigende Kundenzahlen.